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SP - Wer macht was?

  • An dieser Stelle werden Dienstleiter "rund ums Self Publishing" vorgestellt: Lektoren, Cover-Designer, Konvertierungsdienste... 
  • In diese Liste werden nur Anbieter aufgenommen, die ich selber "ausgetestet" habe, oder die mir von zuverlässiger Seite empfohlen wurden. Ein weiteres Kriterium ist eine aussagekräftige, frei zugängliche Internetpräsenz. 
  • Trotzdem gilt: Vor Auftragserteilung ein genaues Angebot einholen und sich Referenzen ansehen. 
  • Diese Liste wird ständig ergänzt werden. 
  • Bei Kontaktaufnahme mit einem der Anbieter gerne meinen Namen oder diesen Blog nennen. 
büropia: das textbüro bietet professionelle Text- und Sprachdienstleistungen. Die Bandbreite reicht vom Lektorat und dem Korrekturlesen (Korrektorat) von Texten über redaktionelle Arbeiten bis hin zu Übersetzungen in Deutsch und Englisch.
Ich nehme mich Ihrer Texte an und bringe sie in Form und auf den Punkt. Kompetent, sorgfältig und termingerecht – mit Liebe zur Sprache! Und auch das i-Tüpfelchen wird nicht vergessen!

Die Autoren Manufaktur Neben der Konvertierung und Formatierung von eBooks im Mobi- und ePub-Format und der Gestaltung des Buchsatzes für den Druck biete ich eine Auswahl an vorgefertigten Titelbildern in verschiedenen Preisklassen. Jedes Covermotiv wird exklusiv vergeben.

Mitglieder des Selfpublisher-Verbands erhalten auf alle Aufträge 20 % Rabatt.

ebokks - Wir machen dein eBook
Ob Kindle-eBook für Amazon oder EPUB-eBook für alle anderen eReader. Wir erstellen aus deinem Manuskript ein professionelles eBook. Nach deinen Layout- und Cover-Wünschen. 
Und hier geht es zum Interview mit Corinna Rindlisbacher von ebokks.


Bücher, Bücher, Bücher. Etwa 400 davon habe ich seit 2004 gestaltet, für Verlage aber auch für zahlreiche Self-Publisher. In der Regel betreue ich Bücher vom Layout über den Satz bis hin zur Umschlaggestaltung. 

Selbst die Covermotive kann ich, durch meine Arbeit als Illustrator mit anbieten.
Wichtig ist mir dabei, dass Werke entstehen, die einerseits gut lesbar, andererseits gut gestaltet sind. Denn gute Gestaltung ist immer auch ergonomisch.

Vorgefertigte Cover sind eine gute Lösung, wenn man ein günstiges Cover für den professionellen Auftritt des eigenen Buches sucht. Folgende Designer haben sogenannte Premade-Cover im Angebot: spittyfish-design (Ansprechpartner ist Shelley) und fantasia-frog-design (Ansprechpartner ist Tara). Für weitere Infos zu diesen Anbietern bitte den verlinkten Blogpost lesen. 

Und ganz neu die Plattform von Matthias Matting und Hilke-Gesa Bußman >>> hier finden Self Publisher zu jedem denkbaren Bereich den passenden Anbieter.

    Beliebte Posts aus diesem Blog

    Aus dem Alltag einer Autorin

    "Ja, ich kann vom Schreiben leben", sagt die Autorin Petra Schier, in ihrem lesenswerten Blogbeitrag und beantwortet damit die Frage, die wohl jeder Autor von neugierigen Mitmenschen gestellt bekommt.

    Mir kommt es dabei fast so vor, als würde man mit einem Stoßseufzer und einem "leider, nein" rechnen, damit man den klugen Rat, sich doch einen "richtigen Beruf" zu suchen, anbringen kann. 
    Autoren, die tatsächlich von ihrem Beruf leben können, sind ein Kuriosum. Neugierige Fragen müssen wir als "Interesse am Autor" hinnehmen. Warum eigentlich?

    Petra Schier schreibt dazu auf ihrem Blog: 
    Mal ganz ehrlich: Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ich (oder besser noch irgendwer, den ihr überhaupt nicht kennt) euch fragen würde, ob ihr von eurem Job leben könnt oder sogar, wie viel ihr denn so im Monat verdient. Würdet ihr das so einfach öffentlich sagen? Ja? Dann gehört ihr aber zu einer Minderheit, denn die meisten von euch würden jetzt wohl geantwortet haben:…

    … vom großen Jammern und von Fakten – eBook-Piraterie

    Seit zwei Tagen macht auf Facebook ein "Kettenbrief" die Runde, in dem in sehr emotionalen Worten an die Leser appelliert wird, keine eBooks von illegalen Seiten downzuloaden.  Es wird behauptet, dass immer mehr Autoren aufgeben würden.  Ob das stimmt mag ich nicht beurteilen. Ich frage mich allerdings, warum man etwas kampflos aufgeben sollte, dass einen als Menschen prägt und das einen großen Raum im Leben einnimmt. Ich bin Autorin und ich bleibe Autorin. So etwas legt man nicht einfach ab und macht stattdessen: "Mimimi, jemand hat mein Buch geklaut, jetzt höre ich auf zu schreiben".  Man kämpft für das, was man liebt und zieht nicht den Schwanz ein.

    Zum Nutzen dieser gut gemeinten Appelle möchte ich an dieser Stelle nichts sagen. Der Hohn und Spott, der Autoren in den Foren entgegen schallt, die sich dort äußern, spricht für sich. "Bestenfalls" führen solche Äußerungen zu einem Feature auf der Startseite des jeweiligen Portals und zu massiv erhöhten Downlo…

    Self Publishing und die (Umsatz & US-)Steuer

    Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen kleinen Beitrag zum Thema Self Publishing und Steuerngepostet. In dem Blogpost ging es allerdings nur um Einkommenssteuer. Da es aber auch SP gibt, die umsatzsteuerpflichtig sind, kommen hier einige Ergänzungen und nützliche Links, die Wolma Krefting dankenswerterweise zusammengetragen hat. Mein Dank geht an dieser Stelle auch an meinen Steuerberater, den ich zu den Zahlungen von Create Space befragt habe. 
    Vorab gibt es von mir einige Zeilen zum Verkauf von eBooks und TB außerhalb Europas. Alles, was z. B. über amazon.com verkauft wird, unterliegt in den USA der Einkommenssteuer. Dies trifft auch zu, wenn Ihr Eure Create-Space-Bücher nicht nur über Amazon-Europe verkauft. Und sofern Ihr keine US-Steuernummer (ITIN oder EIN) habt, behalten Amazon, CS oder auch iBooks automatisch 30 % Steuern ein. Auf diesemBlog könnt Ihr genau nachlesen, wie Ihr vorgehen müsst, um eine US-Steuernummer zu bekommen. Unbedingt auch die Kommentare lesen! Wenn es u…