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Es werden Posts vom September, 2013 angezeigt.

Tipp Nr. 19: Cover - mit Bildersuche gegen die Einfallslosigkeit

Auch wenn ich kein Grafiker bin - aber nachdem eben in meiner Facebook-Timeline schon wieder das gleiche Cover-Motiv aufgetaucht ist: "Frau mit aufgerissenen Augen bekommt Mund zugehalten" - frage ich mich wirklich, was diese Einfallslosigkeit soll.
Nur weil ein Motiv bereits gefühlte 887 Mal für ein Buch-Cover verwendet wurde, macht es aus selbigem keinen Besteller, sondern es wirkt einfach nur beliebig und langweilig. Und als Leser wären meinen Erwartungen an den Inhalt eher gering.

Wie kann man nun solche unerfreulichen "Dopplungen" vermeiden? Zum einen kann man i.d.R. bei Stockfotos sehen, wie oft das Motiv schon runter geladen wurde, welches man evtl. verwenden möchte. Da die Anbieter (Grafiker, Fotografen) ihre Arbeiten aber meistens nicht nur bei einer Datenbank einstellen, kann man über die Download-Zahlen nur eine grobe Schätzung bekommen - sofern sie denn überhaupt angezeigt werden. Dazu kommt,  dass sich z.B. das oben genannte Motiv auch bei den Anbieter…

Tipp Nr. 11: Wo könnt ihr Euer Buch bekannt machen?

Seit es selbst für Verlagsautoren immer schwieriger wird, ihre Bücher in den Medien vorzustellen – außer sie gehören zu den Top-Sellern –, gewinnen Buch-Blogs immer mehr an Bedeutung.
Für Self Publisher, die auch bei Verlagen veröffentlichen bzw. veröffentlicht haben (nicht BOD!), besteht außerdem die Möglichkeit, über lovelybooks.de Kontakt mit den Lesern aufzunehmen. Wer dort eine Autorenseite hat, kann z. B. Leserunden veranstalten und auf diesem Weg ein paar Rezensionen einsammeln. 
Ich werde demnächst noch einen weiteren Blogpost zum Thema Werbung schreiben - schließlich wollen wir doch dafür sorgen, dass die vielen Weihnachts-eReader von ihren neuen Eigentümern gut gefüttert werden ;-D


Hier soll es aber um die Buch-Blogger und die Frage gehen, ob man seine Bücher als Self Publisher zur Rezension anbieten kann.  Sebastian Brück hat sich diese Frage auch vor einigen Monaten gestellt und Fragebögen an diverse Buch-Blogger verschickt. Das Ergebnis hat er in seinem ebook: Wer rezensie…

Tipp Nr. 18 - eBook-Promotion über Beam-eBooks

In Sachen Promotion für Self Publisher gibt es besonders erfreuliche Neuigkeiten für Autoren, die ihre Bücher bei beam-eBooks anbieten. Dort ist es seit kurzem möglich Aktionen mit kostenlosen Downloads-Codes zu veranstalten. Und anders als mit Promo-Codes von iBooks erreicht man hier viel mehr Nutzer.
Christoph Kaufmann ist da flexibel und bietet mehrere Varianten an. So kann man z.B. die eMail-Adressen von den Gewinnern einer Leserunde an Beam schicken, die dann wiederum ihren persönlichen Download-Code für das gewonnene eBook zugeschickt bekommen. Und da die Titel bei Beam bekanntlich DRM-frei sind, können die .epubs dann auch problemlos auf den Endgeräten gelesen werden.
Für weitere Einzelheiten schreibt einfach eine kurze mail an support@beam-ebooks.de und schildert, was Ihr geplant habt.
Sobald ich die Promo-Codes im „Selbsttest“ ausprobiert habe, werde ich natürlich an dieser Stelle darüber berichten.

"Best of E-Books" - Self Publisher präsentieren ihre Werke

Self Publisher verfügen ja eher über keinen großen Werbe-Etat und so ist jede Möglichkeit, dass eigene Buch bekannt zu machen, hoch willkommen.
Deshalb war ich auch sofort einverstanden, als mir Ruprecht Frieling sein Projekt vorstellte: "Best of E-Books" sollte einige ausgewählte Self Publisher mit ihren Werken präsentieren.
Was natürlich noch dazu beitrug, dass ich gerne dabei sein wollte, waren Ruprechts Erfahrung auf dem Gebiet der eBook-Vermarktung und seine hervorragende Kenntnis SP-Szene.
Vor drei Tagen erschien nun die erste Ausgabe von "Best of E-Books" - weitere Bände sollen folgen.

»Best of E-Books« bietet auf umgerechnet ca. 350 Buchseiten Arbeitsproben von handverlesenen Top-Autoren aus allen Genres von Fantasy über Krimi, Science-Ficition und Frauenliteratur bis hin zu autobiographischen Erfahrungen. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe, die fortgesetzt werden soll.
Im unergründlichen Ozean der E-Book-Literatur muss man tief tauchen, um Perlen…

In drei (kleinen) Schritten zum eigenen eBook-Shop - Update

Zu Ceebo gibt es ein Update: leider ist der Shop für Self Publisher nicht mehr so attraktiv, da Ceebo jetzt für Einrichtung des Shops eine Gebühr nimmt. Außerdem gilt ein Mindestumsatz.  
Näheres zu den Neuerungen steht unter dem eigentlichen Beitrag. 

Vor einigen Monaten bat mich Thomas Knip um einen Gastbeitrag  für seinen Blog. 
Dieser Bitte bin ich gerne nachgekommen.
Und natürlich möchte ich euch den Beitrag nicht vorenthalten. Hier ist er:

Im Frühjahr 2011 las ich zum ersten Mal über das Kindle Self-Publishing Programm von Amazon. Zwei Gedanken gingen mir durch den Kopf: „Backlist“ und „eBooks – wie geht das?“. 
Da ich nicht zu den Menschen gehöre, die alles jetzt und sofort ausprobieren müssen, beschloss ich erstmal abzuwarten. Im Sommer war es dann aber soweit: Mein Roman Downtown Blues war fertig formatiert (von den Kopfschmerzen, die mir die Aktion verursachte, will ich hier nicht reden), ich hatte mich mit der Künstlerin, die die Illustration für die gedruckte Ausgabe gemacht ha…