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Es werden Posts vom Juli, 2013 angezeigt.

Self Publishing und Expansionsträume...

Immer wieder lese ich in den einschlägigen FB-Gruppen Kommentare von Self Publishern, die mit ihren übersetzten Büchern den US-Markt stürmen wollen. Ich frage mich dann im Stillen, wie ein No-Name aus Deutschland ausgerechnet das schaffen will, was nur selten den US-Autoren gelingt. Ich rede hier nicht von Amazon-Crossing, die u.a. auch Emily Bold im Programm haben, sondern von den Einzelkämpfern unter den Self Publishern.
Nika Lubitsch ist so eine Einzelkämpferin. Die KDP-Überfliegerin von 2012 hat ihren Bestseller "Der 7.Tag" auf eigene Kosten eine Übersetzung anfertigen lassen und bietet diese seit einigen Wochen auf Amazon.com an - "The 7th Day".
Und da ich mich nicht weiter "im Stillen" fragen wollte, wie das denn tatsächlich mit der dem US-Geschäft so funktioniert, bat ich Nika um einen kleinen Erfahrungsbericht. Hier ist er:

Brave New Amazon-World
Die Welt der Selfpublisher ist klein und überschaubar. Zumindest gaukelt amazon das allen vor, die über …

Tipp Nr. 9: Inhaltsverzeichnis erstellen - z.B. mit Jutoh

Ein Inhaltsverzeichnis ist bei eBooks mittlerweile Standard. Bevor ihr jetzt aber ganz furchtbare Verrenkungen vollführt, um in eurer Word-Datei ein Inhaltsverzeichnis anzulegen, sage ich euch klipp und klar: Lasst es bleiben! Wenn ihr ein Konvertierungs-Programm wie z.B. Calibre oder Jutoh benutzt, könnt ihr das viel schneller bequemer auf diesem Weg erledigen.  Um .epubs zu erstellen benutze ich seit einigen Monaten Jutoh. Dieses Programm hat den großen Vorteil, dass man in die bereits fertige Datei schreiben kann. Wenn man z.B. merkt, dass im Impressum die ISBN fehlt, kein Problem. Auch im bereits fertig angelegten Inhaltsverzeichnis kann man noch Änderungen vornehmen. Dieses doofe "Table of Contents" - was in einem deutschen Buch eigentlich nichts zu suchen hat - könnt ihr einfach durch "Inhalt" etc. ersetzen. 
Um ein Jutoh Handbuch zu veröffentlichen, ist dieser Blog natürlich der falsche Ort. Außerdem können andere so was garantiert sehr viel besser. Was ich…

Verabredung mit einem unbekannten Buch

Vergangene Woche entdeckte ich in einer Facebook-Gruppe einen interessanten Link: nonamesnojackets.com. Es handelt sich dabei um eine Webseite auf der Leseproben zu finden sind. Der Clou: der Autor wird nicht genannt und es gibt auch keine Cover oder "Bewertungsstrenchen". Der Leser soll also völlig unvoreingenommen literarisches Neuland betreten. Die Texte sind nach Genres geordnet. Was ich aber viel spannender finde, ist das Zufallsprinzip, mit man sich die Leseproben anzeigen lassen kann.

Da ich wusste, dass Johannes zum Winkel (bekannt durch xtme) an einer neuen Plattform bastelt, machte ich ihn auf "no names no jackets" aufmerksam. Seine Antwort, nachdem er den link ausprobiert hatte: "GENIAL".

Seit letztem Wochenende läuft nun der Beta-Test für xtme:lesen, der übrigens in meiner neuen Facebook-Gruppe gestartet wurde. Inzwischen sind dort an die 150 Leseproben, quer durch alle Genres, zu finden - und die Seite wächst und wächst.
Wie man  als Autor mi…