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Posts

Es werden Posts vom Januar, 2013 angezeigt.

Bezahlte Werbung auf FB - bringt das was?

...diese Frage stellen sich viele Self Publisher immer öfter. Woran ich das merke? An den "Hallo, kann jemand von Euch meine Werbung sehen?"-Statusmeldungen. Die Antworten lauten dann in der Regel "ne, ich seh' nix".
Für alle, die es genauer wissen möchten, habe ich einen interessanten Blogbeitrag verlinkt.
Michael Meisheit, Drehbuchschreiber für die "Lindenstraße" und seit kurzem Romanautor Soap - berichtet auf seinem Blog recht anschaulich und ausführlich von seinen Erfahrungen mit der bezahlten Werbung auf Facebook.

Vielleicht habt Ihr ähnliche, oder auch andere Erfahrungen, mit bezahlter Werbung gemacht? Ich freue mich wie immer über Eure Kommentare.

Noch eine kleine Anmerkung zu FB. Es gibt seit einiger Zeit auch die Möglichkeit, Beiträge "hervorzuheben". Das kostet natürlich auch Geld und die Meldung erscheint dann in dem Stream. Ob das etwas bringt? Ich wage es zu bezweifeln, denn für die meisten FB-Nutzer sind diese gesponserten Meld…

Self Publishing und die (Umsatz & US-)Steuer

Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen kleinen Beitrag zum Thema Self Publishing und Steuerngepostet. In dem Blogpost ging es allerdings nur um Einkommenssteuer. Da es aber auch SP gibt, die umsatzsteuerpflichtig sind, kommen hier einige Ergänzungen und nützliche Links, die Wolma Krefting dankenswerterweise zusammengetragen hat. Mein Dank geht an dieser Stelle auch an meinen Steuerberater, den ich zu den Zahlungen von Create Space befragt habe. 
Vorab gibt es von mir einige Zeilen zum Verkauf von eBooks und TB außerhalb Europas. Alles, was z. B. über amazon.com verkauft wird, unterliegt in den USA der Einkommenssteuer. Dies trifft auch zu, wenn Ihr Eure Create-Space-Bücher nicht nur über Amazon-Europe verkauft. Und sofern Ihr keine US-Steuernummer (ITIN oder EIN) habt, behalten Amazon, CS oder auch iBooks automatisch 30 % Steuern ein. Auf diesemBlog könnt Ihr genau nachlesen, wie Ihr vorgehen müsst, um eine US-Steuernummer zu bekommen. Unbedingt auch die Kommentare lesen! Wenn es u…

"Mein Buch!" - Einladung zur Leserunde auf Lovelybooks.de

Am vergangenen Wochenende habe ich auf Lovelybooks eine Leserunde zu "Mein Buch!" gestartet.

Unter diesem link  könnt Ihr Euch noch bis einschließlich Donnerstag für ein Exemplar des ebooks und für die Teilnahme an der Leserunde bewerben.
Wer "Mein Buch!" bereits gekauft hat, ist natürlich herzlich eingeladen, ebenfalls an der Runde teilzunehmen.
Es gibt schon etliche Bewerber, aber noch ist nichts entschieden!

Falls Ihr Euch etwas einlesen möchtet - auf Amazon gibt es eine ausführliche Leseprobe.

Ich würde mich freuen, Euch auf Lovelybooks bei meiner Runde "zu lesen".

"Schießt nicht auf den Self Publisher"

Kaum hat das neue Jahr begonnen wird, so scheint es zumindest, das Feuer auf Self Publisher freigegeben. Erst gab der kurios-absurde Fall einer Copy/Paste "Schriftstellerin" und deren "Platzhalter" Anlass für einen Rundumschlag gegen Self Publisher, dann fühlten sich allerlei Möchtegerns plötzlich berufen mahnende Worte an die „Gemeinde der Self Publisher“ zu richten, enttäuschte Leser beklagten sich bitter über mangelnde Qualität selbstpublizierter Titel und eine gefrustete Lektorin zog so richtig vom Leder.

Ich merke, wie ich langsam ziemlich sauer werde. Erstens mag ich keine Verallgemeinerungen und zweitens sind SP keine organisierte Gruppe, die man locker en passant in einen Topf werfen kann. Wir sind Autoren die aus den unterschiedlichsten Himmelsrichtungen kommen, aus den unterschiedlichsten Gründen schreiben und die unterschiedlichsten Texte veröffentlichen. Die wenigstens kennen sich untereinander. Nun werden wir plötzlich in Sippenhaft genommen.
Das wä…

eReader, ein Auslaufmodell?

Ein Artikel im heutigen Wall Street Journalträgt die Überschrift: "E-Reader Revolution, ist sie schon zu ende, oder fängt sie gerade an?"In dem Beitrag wird, anhand von rückläufigen Verkaufszahlen, spekuliert, ob eReader ein Auslaufmodell sein könnten, da die Preise für Tablets immer weiter nach unten gehen würden.
Allerdings räumt der Autor (Greg Bensinger) ein, dass gerade die Reader der unteren Preisklasse einige Vorteile gegenüber der Tablets hätten wie z.B. geringeres Gewicht und längere Akkulaufzeiten.

Für die Hersteller kommt noch folgendes dazu: nach dem heutigen Stand der Technik ist es nicht absehbar, wann ein Käufer seinen Reader gegen ein neues Gerät austauschen muss. Solange das Teil funzt wird es halt benutzt.

Was könnte dies für die Vertreiber der eReader, die ja i.d.R. an einen Shop gekoppelt sind, bedeuten? 
Ich könnte mir vorstellen, dass die Preise im unteren Preissegment noch weiter sinken. Dass sie allerdings in den nächsten Jahren vom Markt verschwinden…