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Es werden Posts vom Februar, 2013 angezeigt.

Autoren: zwischen Frustration und Selbstverwirklichung?

Als ich eben auf writingwoman Petra A. Bauers neuesten Blogpost las, hatte ich gleich mehrere Aha-Erlebnisse. Denn in meinem Autorenleben sind mir viele der angesprochenen Dinge auch schon begegnet: da ist dann etwas nicht Genre-Typisch genug, oder man hat gerade etwas ähnliches in USA eingekauft, was natürlich viel besser ist. Auch die Einstellung, dass Autoren mit Manuskripten in Vorleistung gehen sollen, wird mittlerweile immer häufiger verlautbart - da spielt es auch keine Rolle, dass man eine ganze Reihe Veröffentlichungen bei angesehenen Verlagen vorzuweisen hat. Null Risiko, lautet die Devise und die Zeiten, in denen sich Herausgeber für einen Text oder einen Autor stark machten, scheinen aus einer weit entfernten Zeit zu stammen. Was bleibt also, der Weg ins Self Publishing...? 
Ich könnte hier noch sehr viel mehr schreiben. Aber ich lass lieber Petra A. Bauer zu Wort kommen:Machen Verlage die Autoren kaputt?Machen Verlage die Autoren kaputt? Die Frage klingt ein bisschen provo…

Tipp Nr. 15: Vorgefertigte Cover

Ich habe ja schon öfter Beiträge zum Thema Cover-Gestaltung veröffentlicht. Dabei ging es einmal um die Punkte, die bei eBook-Covern zu beachten sind, und im zweiten Beitrag habe ich Euch erzählt, wie Ihr an günstige Motive für Euer Titelbild kommt. 
Als Self Publisher ist man i.d.R. Autor, Designer und noch einiges mehr in Personalunion. Doch nicht jeder Schriftsteller hat auch zwangsläufig ein geschicktes Händchen, oder den richtigen Blick, für ein gutes Cover - von der richtigen Software will ich hier gar nicht erst anfangen, denn ohne das Gespür für Design, nützt auch die beste Software nichts. 
Was also tun? Sich mit einem vermurksten Titelbild zufrieden geben? Nur das nicht. Das Cover ist schließlich das Wichtigste, wenn es um den Verkauf Eures Buches - der erste Eindruck zählt. 
Nachdem ich für mein aktuelles Buch einen anderen Designer brauchte, da die Künstlerin mit der ich sonst zusammenarbeite keine Zeit hatte, habe ich mich im Web einmal auf die Suche gegeben und bin auf vorg…

Tipp Nr. 14: Braucht mein Buch einen Strichcode?

Seit einiger Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, meine Taschenbücher nicht nur über Create Space zu vertreiben, sondern eine kleine Auflage drucken zu lassen.
Dazu hab gilt es, neben den logistischen Fragen wie z.B. den Vertrieb, auch noch andere Dinge zu beachten. Wie sieht es z.B. mit diesem Strichcode aus, der immer unten rechts auf den Buchrücken gedruckt wird. Brauche ich den und welche Informationen sind in ihm versteckt? Ich habe mal etwas recherchiert und hier ist das Ergebnis:

Welche Informationen verstecken sich in dem Strichcode und wo bekommt man ihn?
Die ISBN-Agentur, über die ich meine ISB-Nummern für die edition dardariee gekauft habe, bietet natürlich auch Strichcodes an -  der Stückpreis beträgt 4,00, man muss jedoch mindestens ein Zehnerpack bestellen. Eine weitere Möglichkeit findet sich auf dieser Webpage. Wichtig: über dem Strichcode muss die ISBN noch einmal ausgeschrieben stehen.

Auch im Strichcode, den man über die Agentur bestellen kann, ist übrigens nur die…

Hilfe, wer konvertiert mein eBook?

Als ich im Oktober diesen Blog startete, war eines meiner Ziele, Self Publsihern nützliche Adressen an die Hand zu geben. Seit kurzen bin ich dabei eine Liste aufzubauen, die ständig ergänzt werden wird. Die Dienstleister werden dann kurz von mir vorgestellt werden. 

Den Anfang macht Corinna Rindlisbacher, deren Firma ebokks unter anderem auch einen Konvertierungsdienst anbietet. 
Ich konvertiere zwar meine eBooks selbst, aber ich habe mir Titel, die von eBokks konvertiert wurden, auf meinen Kindle geladen und eine befreundete Autorin, die den Service genutzt hat, ist von dem Angebot begeistert. Deshalb empfehle ich diesen Dienstleister mit gutem Gewissen.

Viele Autoren fühlen sich von der neuen Technik etwas überfordert. Da ist ein Konvertierungs-Service, wie Du ihn anbietest, sehr nützlich.
Was mich interessieren würde: Es gibt ja sehr unterschiedliche Textverarbeitungsprgramme - ist es eigentlich egal, in welchem Format der Text bei Dir angeliefert wird? Corinna Rindlisbacher: Ob .pdf, …

eBooks verschenken, um eBooks zu verkaufen?

In den vergangenen Monaten wurde verschiedentlich über das Für und Wider von Gratis-Aktionen auf Amazon berichtet. Und der Tenor ging immer mehr in Richtung: Hat keinen Zweck, bringt nichts mehr.
Wie bei so vielen Dingen, rund ums Self Publishing, bringen aber Verallgemeinerungen ebenso wenig. Und daher hatte ich geplant, auch einen Beitrag zum Thema zu schreiben und von meinen eigenen Erfahrungen mit dem Bücherverschenken und von den Erkenntnissen, die ich daraus gewonnen habe, zu berichten. 
Eigentlich, denn gestern las ich auf Facebook einen Kommentar von Matthias Brömmelhaus, der sich mit genau diesem Thema beschäftigte. Unter dem Pseudonym Béla Bolten hat er u.a. zwei historische Kriminalromane veröffentlicht und diese im Rahmen einer Gratis-Aktion verschenkt. Mit sehr gutem Erfolg. Sein aktueller Titel Leahs Vermächtnis (Berg und Thal Krimi), der kürzlich auch verschenkt wurde, ist z.Zt. auf Platz 6 bei den Krimis und auf Platz 17 im Gesamtranking! 
Was lag also näher, als den Auto…