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Es werden Posts vom 2013 angezeigt.

Neujahrswünsche

Tipp Nr. 23: Veröffentlichen über Create Space leichtgemacht

Wer bereits ein Buch über Create Space veröffentlicht hat oder nur die fertigen Buch- und Coverdateien einstellen möchte, ist mit dem "Experten-Modus" bestens bedient. Auf einer einzigen Übersichtsseite wird man durch die ganzen Schritte geführt und hat sein Buch so in kürzester Zeit "prüfbereit".
Ich habe hier mal ein paar Screenshots von den einzelnen Abschnitten gemacht, seht selbst.

1. Nach der Anmeldung klickt Ihr im Dashboard, linke Spalte, auf "Add new title" dann geht es hier weiter:
hier dann bei "Expert" auf "Get Started" klicken

Interessante Neuigkeiten von Bookrix

Nils Later von Bookrix schickte mir eben folgende Nachricht, die ich gleich an Euch weiter reichen möchte:  


Hallo Myra,  Kurze News aus dem Hause BookRix.de
Wir haben in den letzten Wochen unseren Self-Publishing-Service um einige weitere Optionen und Features ergänzt. Mit diesen Neurungen werden wir nun den Wünschen gerecht, die Autoren in den letzten Monaten uns gegenüber verstärkt geäußert haben.
-Neue Veröffentlichungs-Option - Ausschluss Amazon aus Distribution: Autoren die sich entschlossen haben auf eigene Faust direkt über Amazons KDP-Programm zu veröffentlichen, können ab sofort via BookRix den Rest des eBook-Marktes erschließen und alle an das BookRix-Vertriebsnetz angeschlossenen eBook-Shops außer Amazon bedienen. Der Autor braucht lediglich die entsprechende Option im Veröffentlichungsprozess auf der BookRix-Homepage auszuwählen. -Autorenstatistiken: Ab sofort finden Autoren in ihrem BookRix-Account vorläufige Verkaufszahlen für viele der von BookRix belieferten Shops. -ePub Up…

Tipp Nr. 22: "Sondergrößen" bei Create Space

Anfang des Jahres veröffentlichte ich meinen zweiten Titel über Create Space. Für meine Retro-SF-Stories Geschichten aus der Zukunft von Gestern habe ich mich bewusst für eine Sondergröße entschieden. Ich wollte dieses kleine Format, wie man es früher von den TERRA oder Goldmann-Weltraum-Taschenbüchern kannte. Zum Glück war das auch über CS ohne Probleme möglich.

Und da mich gerade heute ein Kollege fragte, wie man bei Create Space individuelle Abmessungen für sein Buch einstellen kann, habe ich gleich mal einen kleinen Workflow erstellt. Hier ist er:

Autorenteams und die KSK

Kürzlich kam in einer Facebook-Gruppe die Frage nach Autoren-Teams und wie man da bei der Abrechnung zu verfahren hat - und zwar im Zusammenhang mit Self Publishing.

Ich fand die Frage interessant und obwohl ich selbst mit Kollaborationen eher schlechte Erfahrungen gemacht habe - frei nach dem Motto "einer macht die ganze Arbeit, der andere schaut dabei zu" - haben mich die näheren Einzelheiten doch interessiert. Mein besonderes Augenmerk galt dabei der Künstler-Sozialkasse (KSK), bei der ja Abgaben fällig werden, wenn man z.B. publizistische Dienstleister beauftragt und ich erfragte an der Quelle, wie sie sich das bei Autoren-Teams auswirkt - sh den letzten Absatz.

Das zwischen beiden Parteien ein kleiner Vertrag abgeschlossen werden muss, in dem die Rechte und Pflichten aufgeschlüsselt werden, versteht sich von selbst. Auch sollte vorab geklärt werden, auf wessen Konto die Erlöse eingezahlt werden sollen und in welchen Abständen abgerechnet wird.

Anders als bei Verlagsauto…

Never change a running System?

Wer kennt dieses Spruch nicht..? Meistens bekommt man ihn zu hören, wenn man ein Software-Update gemacht hat und nix mehr richtig läuft.

Als Besitzerin eines Uralt-Macs ist dieser Spruch mein Mantra und so war ich auch sehr zögerlich, mir ein Update zu meinem eBook-Konvertierungsprogramm auf die Festplatte zu spielen.
Nachdem mir aber - nach mehrmonatiger eBook-Produktionsabstinenz - diverse seltsame Fehlermeldungen angezeigt wurde und mir Jutoh (dieses Programm nutze ich) *riet* mich an den Entwickler zu wenden, zeigten sich am Horizont Veränderungen ab.

Julian Smart, von ihm stammt Jutoh, riet mir dringend zu einem Update und meinte, dass die neueste Version noch auf meinem alten Betriebssystem laufen müsste. Den Download-Link bekam ich auch gleich per mail geschickt.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an Julian, der einen 1A Support leistet und immer sehr schnell auf Anfragen reagiert.

So, nun endlich zum Grund dieses Blog-Posts: Nachdem ich die brandneue Version installiert h…

Thomas Knip berichtet: das 1. SP-Festival in Senigallia/Italien

Als mir Thomas Knip vor einigen Wochen erzählte, dass er auf dem ersten SP Festival in Senigallia/Italien sein würde, habe ich ihn natürlich sofort für einen Gastbeitrag "engagiert". Hier ist sein Bericht über eine Veranstaltung, die ich mir für Deutschland auch wünschen würde.

#ISPF 2013 – Das 1. Selfpublishing Festival in Senigallia/Italien Am 19. und 20. Oktober, gerade einmal eine Woche nach der Frankfurter Buchmesse, fand in Senigallia mit der #ISPF2013 das erste Self Publishing Festival in Italien statt.
Veranstaltet wurde es von Simplicissimus, einem Unternehmen, das Dienstleistungen rund um die Erstellung und den Vertrieb von Büchern und eBooks anbietet. Gegründet wurde es 2006 von Antonio Tombolini, der seitdem bewusst auf digitalen Content und die Möglichkeiten des Self Publishing setzt. Mit Narcissus bietet er eine Plattform, die man in etwa mit Xinxii vergleichen kann.

Ich hatte ohnehin nicht vor, nach Frankfurt zu fahren, und als Autor und kreativer Mensch bin ic…

Tipp Nr. 21: Schreibtipps von den Profis

Es gibt unzählige Schreibratgeber - ich habe ja auch einen geschrieben ;-) - was ich immer besonders hilfreich finde, sind praktische Tipps. Und wenn sie zudem von Profis kommen, sollte man sie ruhig einmal durchlesen.  Im folgenden habe ich eine kleine Liste zusammengestellt

Joss Whedon kennt man als Erfinder von TV-Hits wie "Buffy" und "Angel".  Auch wenn sich seine Tipps auf das Schreiben von Drehbüchern beziehen, lassen sie sich auch auf jeden anderen Bereich des Schreibens anwenden. Ganz wichtig für Vollzeit-Autoren finde ich übrigens Tipp Nr. 10: Verkaufe Dich nicht!

Joss Whedon’s Top 10 Writing Tips

Auf dieser Seite findet Ihr gleich eine ganze Liste mit Profi-Tipps, darunter Autoren wie Neil Gaiman, Carol Joyce Oates, P.D. James, Annie Proulx, Michael Moorcock, Elmore Leonard und viele mehr.

Writing Tips from the Masters

Ein längerer Artikel mit vielen Tipps von bekannten Autoren erschien im Februar 2010 im Guardian
der link führt zu Teil 1  (die Tipps von Ne…

Tipp Nr. 20: Verlinken von Produkt-Seiten und Bewertungen

Was mir in den Sozialen-Netzwerken öfter mal auffällt, sind Bandwurm-Links, die auf Produktseiten mit Büchern von Self Publishern verlinken. Diese Links kann man ganz einfach abkürzen und muss dabei nicht einmal über einen Linkverkürzer wie bitly.com gehen.
Aber wie kurz darf eine Amazon-URL sein? Ganz einfach, alles was hinter der ASIN (der Amazon-Produktnummer) steht, kann weg - also ab hier >> /ref weg damit.
Doch auch vor der ASIN besteht manchmal Kürzungsbedarf und zwar, wenn in der Zeile noch der Buchtitel steht. Der kann auch weg. Was übrig bleibt ist das >> http://www.amazon.de/dp/B00FW6SPLI (das ist übrigens die URL zu meinem neuesten eBook-Mini, einer kleinen Sammlung mit Horror-Stories, die am 31.10. erscheint).

Auch Leserbewertungen lassen sich direkt verlinken - einfach unter dem betreffenden Beitrag auf die "Kommentar"- Funktion klicken und schon geht die Rezension in einem eigenen Fenster auf, dann braucht ihr nur noch die URL zu kopieren und ferti…

Die Sache mit der US-Steuernummer - mein Anruf bei der IRS

So, ich habe es gemacht. Nachdem einige Self Publisher in den vergangenen Tagen über KDP eine Aufforderung zum Ausfüllen eines steuerspezifischen Dokuments erhalten hatten, schien für mich der Zeitpunkt gekommen, mich näher mit dem Thema US-Steuernummer zu beschäftigen.
Vor einigen Monaten hatte ich bereits über das Thema berichtet: wann und warum man eine US-Steuernummer beantragen sollte - nachzulesen hier.
Jetzt also der Selbstversuch. Da ich einen kleinen Verlag habe, konnte ich eine EIN beantragen, was sehr viel einfacher ist, als die ITIN, denn man kann alles telefonisch abwickeln.
Trotzdem sollte man das ausgefüllte Formular vor sich haben, wenn man dort anruft.

Kleiner Tipp: testet vor dem Anruf, wie sicher Ihr auf englisch Buchstabieren könnt. Und sprecht deutlich. Eure Englischkenntnisse sollten übrigens nicht nur rudimentär sein.  

Dank der guten Anleitung zum Ausfüllen* des Formulars 44-S, Martina Sevecke-Pohlen bietet dafür ein PDF zum Download an, war ich dann auch gut au…

Tipp Nr. 19: Cover - mit Bildersuche gegen die Einfallslosigkeit

Auch wenn ich kein Grafiker bin - aber nachdem eben in meiner Facebook-Timeline schon wieder das gleiche Cover-Motiv aufgetaucht ist: "Frau mit aufgerissenen Augen bekommt Mund zugehalten" - frage ich mich wirklich, was diese Einfallslosigkeit soll.
Nur weil ein Motiv bereits gefühlte 887 Mal für ein Buch-Cover verwendet wurde, macht es aus selbigem keinen Besteller, sondern es wirkt einfach nur beliebig und langweilig. Und als Leser wären meinen Erwartungen an den Inhalt eher gering.

Wie kann man nun solche unerfreulichen "Dopplungen" vermeiden? Zum einen kann man i.d.R. bei Stockfotos sehen, wie oft das Motiv schon runter geladen wurde, welches man evtl. verwenden möchte. Da die Anbieter (Grafiker, Fotografen) ihre Arbeiten aber meistens nicht nur bei einer Datenbank einstellen, kann man über die Download-Zahlen nur eine grobe Schätzung bekommen - sofern sie denn überhaupt angezeigt werden. Dazu kommt,  dass sich z.B. das oben genannte Motiv auch bei den Anbieter…

Tipp Nr. 11: Wo könnt ihr Euer Buch bekannt machen?

Seit es selbst für Verlagsautoren immer schwieriger wird, ihre Bücher in den Medien vorzustellen – außer sie gehören zu den Top-Sellern –, gewinnen Buch-Blogs immer mehr an Bedeutung.
Für Self Publisher, die auch bei Verlagen veröffentlichen bzw. veröffentlicht haben (nicht BOD!), besteht außerdem die Möglichkeit, über lovelybooks.de Kontakt mit den Lesern aufzunehmen. Wer dort eine Autorenseite hat, kann z. B. Leserunden veranstalten und auf diesem Weg ein paar Rezensionen einsammeln. 
Ich werde demnächst noch einen weiteren Blogpost zum Thema Werbung schreiben - schließlich wollen wir doch dafür sorgen, dass die vielen Weihnachts-eReader von ihren neuen Eigentümern gut gefüttert werden ;-D


Hier soll es aber um die Buch-Blogger und die Frage gehen, ob man seine Bücher als Self Publisher zur Rezension anbieten kann.  Sebastian Brück hat sich diese Frage auch vor einigen Monaten gestellt und Fragebögen an diverse Buch-Blogger verschickt. Das Ergebnis hat er in seinem ebook: Wer rezensie…

Tipp Nr. 18 - eBook-Promotion über Beam-eBooks

In Sachen Promotion für Self Publisher gibt es besonders erfreuliche Neuigkeiten für Autoren, die ihre Bücher bei beam-eBooks anbieten. Dort ist es seit kurzem möglich Aktionen mit kostenlosen Downloads-Codes zu veranstalten. Und anders als mit Promo-Codes von iBooks erreicht man hier viel mehr Nutzer.
Christoph Kaufmann ist da flexibel und bietet mehrere Varianten an. So kann man z.B. die eMail-Adressen von den Gewinnern einer Leserunde an Beam schicken, die dann wiederum ihren persönlichen Download-Code für das gewonnene eBook zugeschickt bekommen. Und da die Titel bei Beam bekanntlich DRM-frei sind, können die .epubs dann auch problemlos auf den Endgeräten gelesen werden.
Für weitere Einzelheiten schreibt einfach eine kurze mail an support@beam-ebooks.de und schildert, was Ihr geplant habt.
Sobald ich die Promo-Codes im „Selbsttest“ ausprobiert habe, werde ich natürlich an dieser Stelle darüber berichten.

"Best of E-Books" - Self Publisher präsentieren ihre Werke

Self Publisher verfügen ja eher über keinen großen Werbe-Etat und so ist jede Möglichkeit, dass eigene Buch bekannt zu machen, hoch willkommen.
Deshalb war ich auch sofort einverstanden, als mir Ruprecht Frieling sein Projekt vorstellte: "Best of E-Books" sollte einige ausgewählte Self Publisher mit ihren Werken präsentieren.
Was natürlich noch dazu beitrug, dass ich gerne dabei sein wollte, waren Ruprechts Erfahrung auf dem Gebiet der eBook-Vermarktung und seine hervorragende Kenntnis SP-Szene.
Vor drei Tagen erschien nun die erste Ausgabe von "Best of E-Books" - weitere Bände sollen folgen.

»Best of E-Books« bietet auf umgerechnet ca. 350 Buchseiten Arbeitsproben von handverlesenen Top-Autoren aus allen Genres von Fantasy über Krimi, Science-Ficition und Frauenliteratur bis hin zu autobiographischen Erfahrungen. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe, die fortgesetzt werden soll.
Im unergründlichen Ozean der E-Book-Literatur muss man tief tauchen, um Perlen…

In drei (kleinen) Schritten zum eigenen eBook-Shop - Update

Zu Ceebo gibt es ein Update: leider ist der Shop für Self Publisher nicht mehr so attraktiv, da Ceebo jetzt für Einrichtung des Shops eine Gebühr nimmt. Außerdem gilt ein Mindestumsatz.  
Näheres zu den Neuerungen steht unter dem eigentlichen Beitrag. 

Vor einigen Monaten bat mich Thomas Knip um einen Gastbeitrag  für seinen Blog. 
Dieser Bitte bin ich gerne nachgekommen.
Und natürlich möchte ich euch den Beitrag nicht vorenthalten. Hier ist er:

Im Frühjahr 2011 las ich zum ersten Mal über das Kindle Self-Publishing Programm von Amazon. Zwei Gedanken gingen mir durch den Kopf: „Backlist“ und „eBooks – wie geht das?“. 
Da ich nicht zu den Menschen gehöre, die alles jetzt und sofort ausprobieren müssen, beschloss ich erstmal abzuwarten. Im Sommer war es dann aber soweit: Mein Roman Downtown Blues war fertig formatiert (von den Kopfschmerzen, die mir die Aktion verursachte, will ich hier nicht reden), ich hatte mich mit der Künstlerin, die die Illustration für die gedruckte Ausgabe gemacht ha…

Amazon: eine E-mail, Jubel, Ernüchterung und Fragen

Gundel Limberg schreibt Science Fiction und Fantasy und sie schreibt gut, das kann ich bezeugen, da ich ihre Texte immer wieder gerne lese. Leser des eZines xtme:phantastik konnten sich übrigens auch von ihrem Erzähl-Talent überzeugen, denn sie ist in beiden Ausgaben mit jeweils einer Story vertreten.
Obwohl populär ist SF&F, bis auf wenige verkaufsstarke Titel, im SP nach wie vor ein Nischengenre und kann nicht mit Thriller/Krimi oder ChickLit gleichziehen, wenn es um Verkaufszahlen geht.
Als ich erfuhr, dass einer von Gundels Titeln von Amazon für eine Promotion-Aktion ausgewählt worden war, war ich natürlich gespannt, wie sich das Buch einer recht unbekannten Self Publisherin schlagen würde und ob die massive Promotion die anderen Titel mit nach oben spülen würde. Da ich außerdem immer auf der Suche nach interessanten Artikeln bin, bat ich die Autorin einen Gastbeitrag zu schreiben. Hier ist er:

Ein Topf voller Gold am Ende des Regenbogens?

Eines Tages hatte ich eine Mail von A…

Tipp Nr. 17 - Tauschanzeigen

Klappern gehört zum Handwerk - aber es will gelernt sein. Eigenwerbung ist wirklich nicht so mein Ding. Als Autorin hatte ich dafür ja auch immer meinen Verlag - bis ich dann vor zwei Jahren zum Self Publisher wurde. Seitdem musste ich das Klappern lernen - und ich lerne täglich dazu. Denn ein zu viel an Werbung hat den gegenteiligen Effekt, gerade in den Sozialen-Netzwerken. Ich bemerke das auch an meinem Verhalten, wer mich ständig mit "kauf mich"-Links beglückt, wird blockiert.
Ein guter Weg, wie man Werbung machen kann, ist allerdings eine Tauschanzeige. Wenn Ihr also einen SP-Autor kennt, der in Eurem Genre schreibt, bietet ihm doch mal einen Anzeigentausch an.
Ich habe Sebastian Brück gefragt, der sein Blogger-Buch ja auch in meinem Ratgeber vorstellt und er war einverstanden, meine Anzeige in sein update aufzunehmen. Im Gegenzug wird seine Anzeige dann in "Mein Buch - Extra!" kommen.
Bei der Gestaltung der Anzeige hat mir übrigens Thomas Knip geholfen. Ein B…

Nützlicher Link für Nutzer von Adobe Anwendungen

Kürzlich stand ich vor der Frage, ob sich eine Indesign-Datei in einer niedrigeren Version abspeichern lässt. Indesign ist ein Layout-Programm von Adobe und ich wollte den Buchblock für meine Story-Sammlung weiter reichen.
Auf der Suche nach Antworten bin auf dieser sehr nützlichen Seite gelandet, leider ist sie nur auf englisch, aber dort kann man zu einzelnen Programmen (z.B. Photoshop) nachlesen, wie man sie für andere Versionen lesbar macht, bearbeiten kann und welche Versionen noch kompatible sind. Hier ist derlink.

"Mein Buch!" hat jetzt eine Fanseite...

...oder besser gesagt, "Mein Buch!" hat eine eigene Seite auf Facebook bekommen. Dabei wollte ich eigentlich keine extra-Seite dafür anlegen. Da aber die Veröffentlichung des Paperbacks demnächst ansteht, konnte ich mir dieses zusätzliche Marketing-Werkzeug nicht entgehen lassen - zumal die neuen Statistiken für Fanseiten einige interessante Einblicke über Reichweite und Zugriffszahlen ermöglichen.
Hier ist übrigens der Link, nur für den Fall, dass Ihr *liken* möchtet: Mein Buch!

Self Publishing und Expansionsträume...

Immer wieder lese ich in den einschlägigen FB-Gruppen Kommentare von Self Publishern, die mit ihren übersetzten Büchern den US-Markt stürmen wollen. Ich frage mich dann im Stillen, wie ein No-Name aus Deutschland ausgerechnet das schaffen will, was nur selten den US-Autoren gelingt. Ich rede hier nicht von Amazon-Crossing, die u.a. auch Emily Bold im Programm haben, sondern von den Einzelkämpfern unter den Self Publishern.
Nika Lubitsch ist so eine Einzelkämpferin. Die KDP-Überfliegerin von 2012 hat ihren Bestseller "Der 7.Tag" auf eigene Kosten eine Übersetzung anfertigen lassen und bietet diese seit einigen Wochen auf Amazon.com an - "The 7th Day".
Und da ich mich nicht weiter "im Stillen" fragen wollte, wie das denn tatsächlich mit der dem US-Geschäft so funktioniert, bat ich Nika um einen kleinen Erfahrungsbericht. Hier ist er:

Brave New Amazon-World
Die Welt der Selfpublisher ist klein und überschaubar. Zumindest gaukelt amazon das allen vor, die über …

Tipp Nr. 9: Inhaltsverzeichnis erstellen - z.B. mit Jutoh

Ein Inhaltsverzeichnis ist bei eBooks mittlerweile Standard. Bevor ihr jetzt aber ganz furchtbare Verrenkungen vollführt, um in eurer Word-Datei ein Inhaltsverzeichnis anzulegen, sage ich euch klipp und klar: Lasst es bleiben! Wenn ihr ein Konvertierungs-Programm wie z.B. Calibre oder Jutoh benutzt, könnt ihr das viel schneller bequemer auf diesem Weg erledigen.  Um .epubs zu erstellen benutze ich seit einigen Monaten Jutoh. Dieses Programm hat den großen Vorteil, dass man in die bereits fertige Datei schreiben kann. Wenn man z.B. merkt, dass im Impressum die ISBN fehlt, kein Problem. Auch im bereits fertig angelegten Inhaltsverzeichnis kann man noch Änderungen vornehmen. Dieses doofe "Table of Contents" - was in einem deutschen Buch eigentlich nichts zu suchen hat - könnt ihr einfach durch "Inhalt" etc. ersetzen. 
Um ein Jutoh Handbuch zu veröffentlichen, ist dieser Blog natürlich der falsche Ort. Außerdem können andere so was garantiert sehr viel besser. Was ich…

Verabredung mit einem unbekannten Buch

Vergangene Woche entdeckte ich in einer Facebook-Gruppe einen interessanten Link: nonamesnojackets.com. Es handelt sich dabei um eine Webseite auf der Leseproben zu finden sind. Der Clou: der Autor wird nicht genannt und es gibt auch keine Cover oder "Bewertungsstrenchen". Der Leser soll also völlig unvoreingenommen literarisches Neuland betreten. Die Texte sind nach Genres geordnet. Was ich aber viel spannender finde, ist das Zufallsprinzip, mit man sich die Leseproben anzeigen lassen kann.

Da ich wusste, dass Johannes zum Winkel (bekannt durch xtme) an einer neuen Plattform bastelt, machte ich ihn auf "no names no jackets" aufmerksam. Seine Antwort, nachdem er den link ausprobiert hatte: "GENIAL".

Seit letztem Wochenende läuft nun der Beta-Test für xtme:lesen, der übrigens in meiner neuen Facebook-Gruppe gestartet wurde. Inzwischen sind dort an die 150 Leseproben, quer durch alle Genres, zu finden - und die Seite wächst und wächst.
Wie man  als Autor mi…

Buch-Blogger und Indie-Autoren

... heißt eine neue Gruppe auf Facebook, die ich vor zehn Tagen initiiert habe. Ziel dieser Gruppe ist es, Buch-Blogger und unabhängige Autoren zusammen zu führen. Also Betreiber eines Blogs, die auch Werke von Self Publishern rezensieren. 

Die Gruppe hat mittlerweile über 200 Mitglieder. Das Prozedere läuft wie folgt: Buch-Blogger stellen ihre Blogs vor und ja nach Präferenz bitten sie um Rezensionsangebote, oder wählen die Titel selbst aus. Die Titel, die zur Auswahl stehen, werden von den Autoren in Genre-Listen eingetragen. Zusätzlich gibt es noch ein alphabetisches Verzeichnis der teilnehmenden Self Publisher.  Die Buch-Blogger verlinken ihre Rezensionen dann im Stream und tragen sie zusätzlich in einen Katalog ein. 
Bei Interesse bitte eine Beitritts-Anfrage an die Gruppe schicken: Buch-Blogger und Indie-Autoren, ich freue mich auf viele, neue Mitglieder.

Buch-Marketing jenseits von Social-Media...

... geht das und wenn ja, was kann man als SP machen?

Antwort auf diese Fragen gibt meine heutige Gast-Bloggerin Andrea Bielfeldt. Andrea hat im letzten Jahr ihren ersten Roman veröffentlicht und fragte in der FB-Gruppe "Self Publisher" an, wie sie wohl am besten Werbung für ihr neues Buch machen könne. Ich erinnere mich noch an einige Ratschläge, die sie damals bekommen hat. Letztendlich hat sie einiges davon umgesetzt, aber ebenso eigene und ungewöhnliche Ideen entwickelt, über die sie hier berichten wird. 

Werbung außerhalb von Social - Media  Immer wieder stolpere ich im world-wide-web über die Frage, wo und wie man am besten sein Buch bewerben kann, damit es sich verkauft. Es gibt diverse Gruppen, z.B. bei Facebook, in denen sich die Selfpublisher versammeln und sich gegenseitig Hilfestellung geben. Ein Thema wird wirklich wieder und ständig angesprochen: die Werbung. „Na, ich mach Werbung über Facebook, Google und Amazon“, sagen viele dann. „Und außerhalb?“ „Außerhalb?“ Jaaa…

Pimp my Cover!

Zu Thema Cover habe ich hier schon diverse Beiträge veröffentlicht, angefangen bei den Grundvorraussetzungen für ein gutes eBook-Cover, bis hin zu vorgefertigten Covern (pre-mades). 
Was aber viel zu gerne von Self Publishern vernachlässigt wird, ist die Typo. Denn mit einer hübschen Illu hat man erst die halbe Miete - wie man an dem hier gezeigten Beispiel gut sehen kann. Die Autorin B.C. Bolt hatte für ihre actionreiche Space-Opera zwar ein passendes Stock-Image bei Fotolia gekauft, aber das Cover-Design völlig vernachlässigt. 
Nachdem das (zu dunkle) Motiv bearbeitet worden war, kam noch eine passende Sci-Fi-Typo drauf. Und da es sich um den ersten Band einer Serie handelt, wurde gleich noch ein Reihentitel darunter gesetzt. Der Font stammt übrigens aus dem Web und ist zur kommerziellen Nutzung frei gegeben (wichtig!).

Nützliches Tool für Create Space

... ist der Titel des neuesten Links in meiner Link-Liste. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Online-Rechner für die Erstellung von Druckvorlagen für Create Space - und zwar werden Maße für Seitenränder, Umschlaggröße und Buchrücken angezeigt.
Neben den Standard-Formaten kann man sich übrigens auch ein klassisches TB (11,50 x 18,00) ausrechnen lassen.
Entwickelt wurde das Tool von Jeamy  Lee - Jeamy ist Self Publisher und schreibt SF. Und hier ist der Link zu dem Rechner.

Immer diese "krummen Zahlen"...

Wenn ich auf Amazon im Kindle-Shop surfe fallen mir immer wieder die recht absonderlichen Preise bei einigen eBooks auf. Ich weiß dann sofort: hier war eine Self Publisher am Werk.
Aber ist es wirklich sinnvoll sich von den etablierten Verlagen, durch Preise wie z.B. 3,84 oder 2,76, abheben zu wollen?
In meinen Augen sieht das nicht nach Wettbewerbsvorteil aus, sondern schlicht und einfach nach einem SP, der mit der KDP-Eingabe nicht zurecht kommt. Da frage ich mich dann unwillkürlich wie das Produkt dieses Autors als solches beschaffen sein mag, wenn es bereits an so einer kleinen Hürde scheitert.

Woran liegen aber diese "krummen" Preise? Ganz einfach: bei KDP muss man den Netto-Preis seines Titels eingeben. Und dafür muss man wissen, dass Amazon-Europe seinen Firmensitz in Luxemburg hat. In Luxemburg beträgt der Umsatzsteuersatz für eBooks seit Januar 2012 nur 3%. In Deutschland sind es nach wie vor 19%. Daher sind diese Luxemburger 3% bei dem angezielten Verkaufspreis rau…

Matting will's wissen - Umfrage zum Thema Self Publishing

Welchen Stellenwert hat eigentlich Self Publishing in der deutschen Buchlandschaft? Ist es so irrelevant, wie der Buchhandel und einige Verlage es gerne hätte - oder ist es inzwischen zu einem nicht ganz unwichtigen Wirtschaftsfaktor geworden?
Die Antwort auf diese- und noch andere spannende Fragen möchte Matthias Matting ganz genau wissen. Dazu will sich der Journalist und Sachbuchautor einen möglichst umfassenden Überblick verschaffen und hat zu diesem Zweck einen Fragebogen auf seine Self Publisher Bibel gestellt.  
Je mehr Self Publisher sich an der Umfrage beteiligen, um so genauer wird das Ergebnis ausfallen. Daher bitte ausfüllen und Link teilen, denn schließlich möchten wir alles gerne wissen, was es mit SP so auf sich hat. Vielen Dank.

iBooks: Verkaufsrang und Charts

Wer seine Bücher über KDP einstellt und/oder Author Central nutzt, hat Einblick in Verkaufszahlen und Verkaufsrang. Die anderen Shops sind für den Self Publisher eher Terra Incognita.

Allerdings gibt es mit bookchart.info eine recht nützliche Seite.
Dort kann man über die Suchfunktion über diverse Suchparameter (Titel, Autor, Verlag) seine gelisteten eBooks suchen und bekommt dann angezeigt wann und wie oft der entsprechende Titel in den iBooks-Charts aufgetaucht ist. Die Anzeige ist außerdem nach Ländern, Kategorie, erstes Auftauchen in den Charts, höchste Position und letzte Position in den Charts aufgeteilt.
Leider werden nur Titel angezeigt die in den Ober-Kategorien aufgetaucht sind. Meine SF-Kurzgeschichten, die mit schöner Regelmäßigkeit in den Top 5 vertreten sind, werden z.B. nicht aufgelistet.

Ein weiterer Menüpunkt sind Top 100 Charts. Auch hier werden zwar nur die Ober-Kategorien berücksichtigt, aber um einen Überblick über den Markt zu bekommen, ist diese Funktion durchau…

Selbermachen: Cover im Retro-Style

In meinen letzten beiden Blogposts zum Thema "Cover für SP" ging es um vorgefertigte Cover. Heute möchte ich Euch kurz einen Blog vorstellen, auf dem es eine Link-Liste zu vierzig (!) Photoshop-Tutorials gibt, die Euch zeigen, wie Ihr ein Cover im Retro-Stil erstellen könnt.
Wer also Photoshop auf seinem Rechner hat und, wie ich, eine Vorliebe für Pulp und Vintage Illustrationen hat, wird hier garantiert fündig werden.
Links zu den entsprechenden lizenzfreien Stock-Fotos sind auch dabei - natürlich kann man die Motive nach belieben austauschen und abwandeln.
Die hier ist übrigens einer meiner Favoriten - ich finde, das Motiv passt wunderbar zu einem Noir-Krimi.

Hoch die Tassen: 1 Jahr EDITION DARDARIEE!

Eigentlich wollte ich vor zwei Wochen einen Blogpost zum Thema „zwei Jahre KDP“ geschrieben haben. Doch dann wurde mir bewusst, dass ein Jubiläum anstand, welches für mich persönlich viel wichtiger ist.
Vor genau einem Jahr fuhr ich in die nächst größere Stadt und im dortigen Bürgerbüro wurde ich innerhalb weniger Minuten von der Autorin zur Verlegerin – Autorin blieb ich natürlich trotzdem – doch nun hatte ich einen Gewerbeschein.
Dieser Schritt ermöglichte es mir, günstig ISB-Nummern von der Vergabestelle zu beziehen, um so meine Backlist-Titel auch in anderen Shops veröffentlichen zu können. So ganz en passant eröffnete ich noch einen eigenen Shop – darüber war bereits in einem anderen Blogpost zu lesen.
Ein Jahr später sind, zu den bisher veröffentlichten fünf Romanen, drei Story-Sammlungen, ein Sachbuch und diverse eBook-minis zu meinem „Verlagsprogramm“ dazu gekommen. Zusätzlich habe ich drei Bücher über Create Space veröffentlicht, die demnächst auch außerhalb Amazons erhältlich…

Recherche: Die Ledercouch und das Mittelalter

Kürzlich entspann sich in einer Facebook-Gruppe eine lebhafte Diskussion um eine Textprobe, die eine Autorin gepostet hatte. Es ging um die Frage, ob es im Mittelalter bereits Tabak gab. Allerdings wimmelte es in dem Text von Anachronismen - es gab dort u.a. ein Wohnzimmer mit einer Ledercouch und kostbaren Teppichen auf dem Fußboden.
Als sich Susanne Pavlovic in die Diskussion einschaltete,  wurden schnell alle Unklarheiten beseitigt, denn Susanne ist nicht nur Lektorin, sondern hat auch Geschichte, mit Schwerpunkt Mittelalter, studiert.
Als ich das las, bat ich sie umgehend um einen Gastbeitrag zum Thema "Recherche für historische Romane". Dankenswerterweise hat sie zugesagt. Hier ist das Ergebnis - viel Spaß beim Lesen!

Auf der Ledercouch ins Mittelalter - warum Recherche nur zu ersetzen ist durch noch mehr Recherche - Soweit sind wir uns vermutlich alle einig: Wer einen Historischen Roman schreiben will, muss sich wirklich gut auskennen. Und zwar nicht nur mit den politis…

Premade-Cover made in Germany

Nachdem mein Beitrag über Premade Cover so gut angekommen ist, möchte ich Euch unbedingt noch einen neuen Anbieter vorstellen - diesmal aus Deutschland. Thomas Knip ist ein absoluter Profi, wenn es ums Verkaufen von eBooks geht.

Hallo Thomas, als ich vor einigen Wochen einige Anbieter von Premades vorgestellt habe, meintest Du, dass Du auch Interesse hättest, vorgefertigte Cover zu erstellen. Offensichtlich war es Dir ernst damit, denn seit kurzem bietest Du diesen Service auch an.
Es hat einen kommerziellen und einen kreativen Aspekt, eine gesunde Mischung also. In den USA werden Premade-Cover inzwischen von verschiedenen Grafikern angeboten. Ich möchte testen, ob dafür auch in Deutschland (bereits) ein Markt vorhanden ist. Auf den Gedanken bin ich aber auch gekommen, weil mir beim Durchstöbern von Fotodatenbanken immer wieder Motive aufgefallen sind, aus denen sich meinem Gefühl nach ein gutes Cover machen ließe. Anstatt nun aber zu warten, bis ein Kunde vielleicht genau dieses Motiv …

Die Nummer 1 ist da - und sie ist 3 Tage gratis!

Aufbruch in phantastische Welten!

Dies ist die Start-Ausgabe des neuen eZines Xtme:phantastik.
Xtme:phantastik ist etwas Besonderes unter den SF&F Publikationen, da es den Machern darum geht, die Leser mit guten Texten von selbst publizierenden Autoren bekannt zu machen. Wobei sich viele namhafte Schriftsteller unter den Self Publishern befinden!
Außerdem bietet xtme-phantastik explizit auch Jungautoren eine Plattform - so wird in jeder Ausgabe ein Nachwuchstalent in der Rubrik „Neuentdeckung“ vorgestellt.

In der Nummer 1 erwarten Sie u.a. bekannte Genre-Autoren wie Michael Szameit, Frank Haubold und Myra Çakan und der SP-Senkrechtstarter Klaus Seibel ist auch mit einer Short-Story dabei.
Vom 1.4 - 3.4. ist das eZine für 0,00 erhältlich - und das ist kein Aprilscherz. xtme:phantastik - April 2013 (Das eBookmagazin für phantastische Literatur) - wer keinen eReader hat, kann sich übrigens direkt von der Produktseite die kostenlose Lese-App laden.

Osteraktion: Mein Buch - Extra! für 0,00!

Anlässlich der Veröffentlichung der aktualisierten Fassung von Mein Buch! Viele Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen gibt es die "kleine Schwester" über Ostern für 0,00.

Hier sind die Shop-Links: i-Tunesbeam-ebooks, kobo und Amazon.

Mein Buch - Extra!ist ein kleines best of von "Mein Buch! Viele Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen auf Amazon, Kobo, iBook & Co". Neben ausgewählten Beiträgen rund ums eBook-Publizieren bietet "Mein Buch - Extra!" ein Special zum Thema Marketing für Self Publisher.

Und weil nur einmal im Jahr Ostern ist, kommt hier noch ein kleines Schnäppchen hinterher:  Retro-SF für 99 cent!
Viel Spaß damit. Und bitte nicht vergessen, liebe Leser, auch Self Publisher leben vom Verkauf ihrer Bücher und eine kleine Bewertung hilft ungemein. Vielen Dank und Frohe Ostern!

Meine 2 Cent zum Indiebookday

So so, heute ist er also da, der seit Wochen vollmundig im Web angekündigte "Indiebookday".  Auf der extra dafür eingerichteten Seite ist folgendes zu lesen:

"Geht am 23.03.2013 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Hauptsache ist: Es stammt aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag." (Das Buch mit Käufer/Leser knipsen und ins Internet stellen, gehört auch noch zur Aktion).
Klingt nach einem guten Plan - irgendwie. Aber: eine Wahl des Buchladens habe ich nicht. Vorort gibt es nur die Filiale einer großen Buchhandelskette und die Firmenpolitik schließt "Indies" zwangsläufig aus, denn was sich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nicht verkauft, fliegt aus dem Sortiment. Und selbst wenn es noch den "kleinen Buchhändler um die Ecke" geben würde, ahne ich bereits wie seine Antwort lauten wird, wenn ich nach einem "Indiebuch" fragen würde: "Kenn' ich nicht, kann…

Neu: Mein Buch - Extra!

Mein Buch - Extra!: Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen für Self Publisher
"Mein Buch - Extra!" ist ein kleines best of von "Mein Buch! Viele Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen auf Amazon, Kobo, iBook & Co". 
Neben ausgewählten Beiträgen rund ums eBook-Publizieren bietet "Mein Buch - Extra!" ein Special zum Thema Marketing für Self Publisher.

Neunzig Seiten für 0,99 Euro. Ab sofort gibt es den Titel in allen großen Shops.

Tipp Nr. 16: Mit Leseproben neue Leser gewinnen

Viele online-shops bieten den "Blick ins Buch" an, entweder als Download oder online-Vorschau. Üblicherweise werden ca 10% des gesamten Buches angezeigt. Bei Amazon habe ich allerdings manchmal den Eindruck, als wäre es mehr als 10%. 
Sinn und Zweck dieser Leseproben ist es natürlich, das Interesse eines potentiellen Lesers zu wecken.
Aber sind die ersten Seiten Eures Buches auch unbedingt das, womit Ihr Eure Leser "anfüttern" wollt? Bei Amazon hat man leider keinen Gestaltungsraum, aber in anderen Shops, wie zum Beispiel Beam-eBooks.de, könnt Ihr PDFs mit Euren ganz speziellen Leseproben hochladen.
Neben dem eigenen Blog und Eurer Webpage, gibt es im Internet diverse andere Plattformen, auf die Ihre ebenfalls Eure individuellen Leseproben stellen könnt. 
Bevor Ihr das tut, solltet Ihr Euch auf den entsprechenden Seiten zuerst gut umsehen. Wer ist dort vertreten, sind auch namhaften Autoren dabei? Auch wichtig, wie werdet Ihr dort gefunden, wie übersichtlich werden z.B…

Autoren: zwischen Frustration und Selbstverwirklichung?

Als ich eben auf writingwoman Petra A. Bauers neuesten Blogpost las, hatte ich gleich mehrere Aha-Erlebnisse. Denn in meinem Autorenleben sind mir viele der angesprochenen Dinge auch schon begegnet: da ist dann etwas nicht Genre-Typisch genug, oder man hat gerade etwas ähnliches in USA eingekauft, was natürlich viel besser ist. Auch die Einstellung, dass Autoren mit Manuskripten in Vorleistung gehen sollen, wird mittlerweile immer häufiger verlautbart - da spielt es auch keine Rolle, dass man eine ganze Reihe Veröffentlichungen bei angesehenen Verlagen vorzuweisen hat. Null Risiko, lautet die Devise und die Zeiten, in denen sich Herausgeber für einen Text oder einen Autor stark machten, scheinen aus einer weit entfernten Zeit zu stammen. Was bleibt also, der Weg ins Self Publishing...? 
Ich könnte hier noch sehr viel mehr schreiben. Aber ich lass lieber Petra A. Bauer zu Wort kommen:Machen Verlage die Autoren kaputt?Machen Verlage die Autoren kaputt? Die Frage klingt ein bisschen provo…