Welchen Stellenwert hat eigentlich Self Publishing in der deutschen Buchlandschaft? Ist es so irrelevant, wie der Buchhandel und einige Verlage es gerne hätte - oder ist es inzwischen zu einem nicht ganz unwichtigen Wirtschaftsfaktor geworden?
Die Antwort auf diese- und noch andere spannende Fragen möchte Matthias Matting ganz genau wissen. Dazu will sich der Journalist und Sachbuchautor einen möglichst umfassenden Überblick verschaffen und hat zu diesem Zweck einen Fragebogen auf seine Self Publisher Bibel gestellt.
Je mehr Self Publisher sich an der Umfrage beteiligen, um so genauer wird das Ergebnis ausfallen. Daher bitte ausfüllen und Link teilen, denn schließlich möchten wir alles gerne wissen, was es mit SP so auf sich hat. Vielen Dank.
Mein Buch! Viele Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen
Hier geht's ums Self Publishing
22. Mai 2013
18. Mai 2013
iBooks: Verkaufsrang und Charts
Wer seine Bücher über KDP einstellt und/oder Author Central nutzt, hat Einblick in Verkaufszahlen und Verkaufsrang. Die anderen Shops sind für den Self Publisher eher Terra Incognita.
Allerdings gibt es mit bookchart.info eine recht nützliche Seite.
Dort kann man über die Suchfunktion über diverse Suchparameter (Titel, Autor, Verlag) seine gelisteten eBooks suchen und bekommt dann angezeigt wann und wie oft der entsprechende Titel in den iBooks-Charts aufgetaucht ist. Die Anzeige ist außerdem nach Ländern, Kategorie, erstes Auftauchen in den Charts, höchste Position und letzte Position in den Charts aufgeteilt.
Leider werden nur Titel angezeigt die in den Ober-Kategorien aufgetaucht sind. Meine SF-Kurzgeschichten, die mit schöner Regelmäßigkeit in den Top 5 vertreten sind, werden z.B. nicht aufgelistet.
Ein weiterer Menüpunkt sind Top 100 Charts. Auch hier werden zwar nur die Ober-Kategorien berücksichtigt, aber um einen Überblick über den Markt zu bekommen, ist diese Funktion durchaus hilfreich. Über die Startseite geht man zum Menüpunkt "Chart Selector" - dort kann man Land, Genre und Zeitraum auswählen und bekommt dann zu der jeweiligen Auswahl die Top 100 angezeigt.
Allerdings gibt es mit bookchart.info eine recht nützliche Seite.
Dort kann man über die Suchfunktion über diverse Suchparameter (Titel, Autor, Verlag) seine gelisteten eBooks suchen und bekommt dann angezeigt wann und wie oft der entsprechende Titel in den iBooks-Charts aufgetaucht ist. Die Anzeige ist außerdem nach Ländern, Kategorie, erstes Auftauchen in den Charts, höchste Position und letzte Position in den Charts aufgeteilt.
Leider werden nur Titel angezeigt die in den Ober-Kategorien aufgetaucht sind. Meine SF-Kurzgeschichten, die mit schöner Regelmäßigkeit in den Top 5 vertreten sind, werden z.B. nicht aufgelistet.
Ein weiterer Menüpunkt sind Top 100 Charts. Auch hier werden zwar nur die Ober-Kategorien berücksichtigt, aber um einen Überblick über den Markt zu bekommen, ist diese Funktion durchaus hilfreich. Über die Startseite geht man zum Menüpunkt "Chart Selector" - dort kann man Land, Genre und Zeitraum auswählen und bekommt dann zu der jeweiligen Auswahl die Top 100 angezeigt.
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Verkaufsrang
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12. Mai 2013
Selbermachen: Cover im Retro-Style
In meinen letzten beiden Blogposts zum Thema "Cover für SP" ging es um vorgefertigte Cover. Heute möchte ich Euch kurz einen Blog vorstellen, auf dem es eine Link-Liste zu vierzig (!) Photoshop-Tutorials gibt, die Euch zeigen, wie Ihr ein Cover im Retro-Stil erstellen könnt.
Wer also Photoshop auf seinem Rechner hat und, wie ich, eine Vorliebe für Pulp und Vintage Illustrationen hat, wird hier garantiert fündig werden.
Links zu den entsprechenden lizenzfreien Stock-Fotos sind auch dabei - natürlich kann man die Motive nach belieben austauschen und abwandeln.
Die hier ist übrigens einer meiner Favoriten - ich finde, das Motiv passt wunderbar zu einem Noir-Krimi.
Wer also Photoshop auf seinem Rechner hat und, wie ich, eine Vorliebe für Pulp und Vintage Illustrationen hat, wird hier garantiert fündig werden.
Links zu den entsprechenden lizenzfreien Stock-Fotos sind auch dabei - natürlich kann man die Motive nach belieben austauschen und abwandeln.
Die hier ist übrigens einer meiner Favoriten - ich finde, das Motiv passt wunderbar zu einem Noir-Krimi.
![]() |
| gefunden bei: http://www.psdvault.com - ©Claudia Ferreira |
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5. Mai 2013
Hoch die Tassen: 1 Jahr EDITION DARDARIEE!
Eigentlich wollte ich vor zwei Wochen einen
Blogpost zum Thema „zwei Jahre KDP“ geschrieben haben. Doch dann wurde mir
bewusst, dass ein Jubiläum anstand, welches für mich persönlich viel wichtiger ist.
Vor genau einem Jahr fuhr ich in die nächst größere
Stadt und im dortigen Bürgerbüro wurde ich innerhalb weniger Minuten von der
Autorin zur Verlegerin – Autorin blieb ich natürlich trotzdem – doch nun hatte
ich einen Gewerbeschein.
Dieser Schritt ermöglichte es mir, günstig
ISB-Nummern von der Vergabestelle zu beziehen, um so meine Backlist-Titel auch
in anderen Shops veröffentlichen zu können. So ganz en passant eröffnete ich
noch einen eigenen Shop – darüber war bereits in einem anderen Blogpost zu
lesen.
Ein Jahr später sind, zu den bisher
veröffentlichten fünf Romanen, drei Story-Sammlungen, ein Sachbuch und diverse
eBook-minis zu meinem „Verlagsprogramm“ dazu gekommen. Zusätzlich habe ich drei
Bücher über Create Space veröffentlicht, die demnächst auch außerhalb Amazons
erhältlich sein werden.
Damit nicht genug: vor wenigen Wochen habe ich
den Schritt von der Selbstverlegerin zur „richtigen“ Verlegerin gemacht. Dies
bedeutet, dass in meinem Verlag demnächst Titel von anderen Autoren
veröffentlicht werden und -
darüber freue ich mich ganz besonders – im Zuge einer Kooperation mit dem
Verleger Joachim Körber, einige ausgewählte Titel aus seinem Verlag als
eBooks bei der edition dardariee erscheinen werden, bzw. bereits erschienen sind.
Außerdem wird in den nächsten Wochen der
Startschuss zu einer neuen Reihe erfolgen. Mehr dazu wird man dann hier lesen
können (bis es soweit ist, wird die Bauphase hinter dem Link auch beendet
sein). So und jetzt wird gefeiert!
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2. Mai 2013
Recherche: Die Ledercouch und das Mittelalter
Kürzlich entspann sich in einer Facebook-Gruppe eine lebhafte Diskussion um eine Textprobe, die eine Autorin gepostet hatte. Es ging um die Frage, ob es im Mittelalter bereits Tabak gab. Allerdings wimmelte es in dem Text von Anachronismen - es gab dort u.a. ein Wohnzimmer mit einer Ledercouch und kostbaren Teppichen auf dem Fußboden.
Als sich Susanne Pavlovic in die Diskussion einschaltete, wurden schnell alle Unklarheiten beseitigt, denn Susanne ist nicht nur Lektorin, sondern hat auch Geschichte, mit Schwerpunkt Mittelalter, studiert.
Als ich das las, bat ich sie umgehend um einen Gastbeitrag zum Thema "Recherche für historische Romane". Dankenswerterweise hat sie zugesagt. Hier ist das Ergebnis - viel Spaß beim Lesen!
Auf der Ledercouch ins Mittelalter - warum Recherche nur zu ersetzen ist durch noch mehr Recherche - Soweit sind wir uns vermutlich alle einig: Wer einen Historischen Roman schreiben will, muss sich wirklich gut auskennen. Und zwar nicht nur mit den politischen Hintergründen und großen Ereignissen der beschreibenen Zeit, sondern auch mit dem Alltäglichen. Wann wurde eigentlich die Zigarette erfunden? Waren Wagenräder im zwölften Jahrhundert schon geschraubt oder noch gedübelt? Ab wann gab es eigentlich Trippen (diese Dinger, halb Stelze, halb Plateauschuh, die man sich unter den eigentlichen Schuh schnallte, um dem Straßendreck zu entgehen)? Wiehern Pferde eigentlich tatsächlich ständig, wie im Film, und konnten Ritter im vollen Plattenpanzer mal eben gelenkig vom Pferd hüpfen?
Als sich Susanne Pavlovic in die Diskussion einschaltete, wurden schnell alle Unklarheiten beseitigt, denn Susanne ist nicht nur Lektorin, sondern hat auch Geschichte, mit Schwerpunkt Mittelalter, studiert.
Als ich das las, bat ich sie umgehend um einen Gastbeitrag zum Thema "Recherche für historische Romane". Dankenswerterweise hat sie zugesagt. Hier ist das Ergebnis - viel Spaß beim Lesen!
Auf der Ledercouch ins Mittelalter - warum Recherche nur zu ersetzen ist durch noch mehr Recherche - Soweit sind wir uns vermutlich alle einig: Wer einen Historischen Roman schreiben will, muss sich wirklich gut auskennen. Und zwar nicht nur mit den politischen Hintergründen und großen Ereignissen der beschreibenen Zeit, sondern auch mit dem Alltäglichen. Wann wurde eigentlich die Zigarette erfunden? Waren Wagenräder im zwölften Jahrhundert schon geschraubt oder noch gedübelt? Ab wann gab es eigentlich Trippen (diese Dinger, halb Stelze, halb Plateauschuh, die man sich unter den eigentlichen Schuh schnallte, um dem Straßendreck zu entgehen)? Wiehern Pferde eigentlich tatsächlich ständig, wie im Film, und konnten Ritter im vollen Plattenpanzer mal eben gelenkig vom Pferd hüpfen?
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25. April 2013
Premade-Cover made in Germany
Nachdem mein Beitrag über Premade Cover so gut angekommen ist, möchte ich Euch unbedingt noch einen neuen Anbieter vorstellen - diesmal aus Deutschland. Thomas Knip ist ein absoluter Profi, wenn es ums Verkaufen von eBooks geht.
Hallo Thomas, als ich vor einigen Wochen einige Anbieter von Premades vorgestellt habe, meintest Du, dass Du auch Interesse hättest, vorgefertigte Cover zu erstellen. Offensichtlich war es Dir ernst damit, denn seit kurzem bietest Du diesen Service auch an.
Es hat einen kommerziellen und einen kreativen Aspekt, eine gesunde Mischung also. In den USA werden Premade-Cover inzwischen von verschiedenen Grafikern angeboten. Ich möchte testen, ob dafür auch in Deutschland (bereits) ein Markt vorhanden ist. Auf den Gedanken bin ich aber auch gekommen, weil mir beim Durchstöbern von Fotodatenbanken immer wieder Motive aufgefallen sind, aus denen sich meinem Gefühl nach ein gutes Cover machen ließe. Anstatt nun aber zu warten, bis ein Kunde vielleicht genau dieses Motiv in Auftrag gibt, wollte ich kreativ-spielerisch tätig werden und die Motive selbst anbieten.
Hallo Thomas, als ich vor einigen Wochen einige Anbieter von Premades vorgestellt habe, meintest Du, dass Du auch Interesse hättest, vorgefertigte Cover zu erstellen. Offensichtlich war es Dir ernst damit, denn seit kurzem bietest Du diesen Service auch an.
Es hat einen kommerziellen und einen kreativen Aspekt, eine gesunde Mischung also. In den USA werden Premade-Cover inzwischen von verschiedenen Grafikern angeboten. Ich möchte testen, ob dafür auch in Deutschland (bereits) ein Markt vorhanden ist. Auf den Gedanken bin ich aber auch gekommen, weil mir beim Durchstöbern von Fotodatenbanken immer wieder Motive aufgefallen sind, aus denen sich meinem Gefühl nach ein gutes Cover machen ließe. Anstatt nun aber zu warten, bis ein Kunde vielleicht genau dieses Motiv in Auftrag gibt, wollte ich kreativ-spielerisch tätig werden und die Motive selbst anbieten.
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1. April 2013
Die Nummer 1 ist da - und sie ist 3 Tage gratis!
Aufbruch in phantastische Welten!
Dies ist die Start-Ausgabe des neuen eZines Xtme:phantastik.
Xtme:phantastik ist etwas Besonderes unter den SF&F Publikationen, da es den Machern darum geht, die Leser mit guten Texten von selbst publizierenden Autoren bekannt zu machen. Wobei sich viele namhafte Schriftsteller unter den Self Publishern befinden!
Außerdem bietet xtme-phantastik explizit auch Jungautoren eine Plattform - so wird in jeder Ausgabe ein Nachwuchstalent in der Rubrik „Neuentdeckung“ vorgestellt.
In der Nummer 1 erwarten Sie u.a. bekannte Genre-Autoren wie Michael Szameit, Frank Haubold und Myra Çakan und der SP-Senkrechtstarter Klaus Seibel ist auch mit einer Short-Story dabei.
Dies ist die Start-Ausgabe des neuen eZines Xtme:phantastik.
Xtme:phantastik ist etwas Besonderes unter den SF&F Publikationen, da es den Machern darum geht, die Leser mit guten Texten von selbst publizierenden Autoren bekannt zu machen. Wobei sich viele namhafte Schriftsteller unter den Self Publishern befinden!
Außerdem bietet xtme-phantastik explizit auch Jungautoren eine Plattform - so wird in jeder Ausgabe ein Nachwuchstalent in der Rubrik „Neuentdeckung“ vorgestellt.
In der Nummer 1 erwarten Sie u.a. bekannte Genre-Autoren wie Michael Szameit, Frank Haubold und Myra Çakan und der SP-Senkrechtstarter Klaus Seibel ist auch mit einer Short-Story dabei.
Vom 1.4 - 3.4. ist das eZine für 0,00 erhältlich - und das ist kein Aprilscherz. xtme:phantastik - April 2013 (Das eBookmagazin für phantastische Literatur)
- wer keinen eReader hat, kann sich übrigens direkt von der Produktseite die kostenlose Lese-App laden.
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